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Schornstein: Erhalt oder Rückbau beim Heizungswechsel?

Schornstein: Erhalt oder Rückbau beim Heizungswechsel? - Herpersdorf | my-home.de Immobilien

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Wer in Herpersdorf von Gas- oder Ölheizung auf Wärmepumpe umrüstet, steht vor einer oft übersehenen Entscheidung: Was passiert mit dem Schornstein? Erhalten, rückbauen oder umnutzen? Die Antwort hängt von baulichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Faktoren ab. Dieser Artikel gibt Orientierung für Eigentümer in Nürnberg-Herpersdorf.

Hintergrund: Der Heizungswechsel-Boom und seine Folgen für Schornsteine

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) 2024 und die BAFA-Wärmepumpenförderung haben in der Metropolregion Nürnberg einen Wärmepumpen-Einbauboom ausgelöst. Allein 2025 wurden im Landkreis Nürnberger Land über 800 neue Wärmepumpen installiert - ein Vielfaches gegenüber dem Vorjahreswert. Die Konsequenz: Tausende von Schornsteinen werden stillgelegt. Schornsteinfeger im Großraum Nürnberg berichten, dass ein erheblicher Anteil ihrer Stilllegungs-Protokolle auf 2025 und 2026 datiert.

Diese Situation schafft eine neue Situation auf dem Immobilienmarkt in Herpersdorf: Häuser mit neuinstallierter Wärmepumpe und fachgerecht stillgelegtem Schornstein sind zu einem Standard geworden. Häuser mit noch genutztem Schornstein (Kaminofen) erzielen bei der Vermarktung einen Zusatznutzen, der bei entsprechender Mieter- oder Käuferzielgruppe relevant ist.

Schornstein im Wandel: Vom Heizungs-Pflicht-Element zum Optionsgebäudeteil

Jahrzehntelang war der Schornstein das bauliche Herzstück jedes Heizungssystems. Gas- und Ölheizungen sowie Holzfeuerungsanlagen benötigten einen Abgaszug ins Freie. Die Pflicht zur regelmäßigen Schornsteinfeger-Begehung war selbstverständlich.

Mit dem Heizungswechsel auf Luft-Wasser-Wärmepumpen, Sole-Wärmepumpen oder Infrarotheizungen ändert sich das grundlegend: Diese Systeme erzeugen keine Verbrennungsgase und brauchen keinen Schornstein. Der ehemals zentrale Schornstein wird zum baulichen Relikt - mit Entscheidungsbedarf für den Eigentümer.

Die rechtliche Ausgangslage: Eine gesetzliche Pflicht zum Rückbau des Schornsteins besteht in Bayern nicht. Die Bayerische Bauordnung (BayBO) macht keine Vorgaben dazu, was mit einem nicht mehr genutzten Schornstein passieren muss. Die Entscheidung liegt beim Eigentümer.

Allerdings entstehen durch den ungenutzten Schornstein laufende Pflichten: Der Bezirksschornsteinfeger muss über die Außerbetriebsetzung informiert werden und die fachgerechte Stillegung dokumentieren. Eine nicht ordnungsgemäß stillgelegte Schornsteinöffnung kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen.

Optionen im Überblick: Was Eigentümer in Herpersdorf tun können

OptionKostenspanne (€)ZeitaufwandEmpfehlung
Stillegung (Trockenlegung)200-6001 TagSinnvoll wenn Rückbau nicht geplant
Erhalt + Umnutzung Kaminofen0 (Prüfung) + 1.500-4.000 (Ofen)1-3 MonateSinnvoll bei Wunsch nach Festbrennstoff
Rückbau Außenschornstein2.000-5.0001-2 WochenBei störendem Außenbild
Rückbau Innenschornstein4.000-10.0002-4 WochenBei Raumgewinn-Wunsch
Umrüstung für Pellet-Ofen500-2.000 (Auskleidung)1-2 WochenBei Erweiterung zur Hybridheizung
Erhalt ohne Maßnahmen0-Nicht empfohlen (Feuchtigkeitsrisiko)

Quelle: Bayerische Bauordnung (BayBO); Schornsteinfeger-Handwerk Bayern; Schornsteinfeger-Handwerk Bundesverband ZIV, Kostenrichtwerte Q1/Q2 2026; BImSchV 1. BImSchV Kleinfeuerungsanlagen.

Wichtig: Wenn der Schornstein eine tragende oder gebäudetechnisch integrierte Funktion hat (z.B. als Wandscheibe oder mit eingelassenen Lüftungskanälen), ist der Rückbau aufwändiger und baugenehmigungspflichtig.

Praxis: Der Weg zur richtigen Entscheidung

Schritt 1 - Schornsteinfegers konsultieren: Der zuständige Bezirksschornsteinfeger (in Nürnberg-Herpersdorf durch die Schornsteinfeger-Innung vergeben) kennt den Schornstein bereits aus regelmäßigen Überprüfungen. Eine kostenlose Beratung über Stillegungsoptionen und Weiterbetriebsmöglichkeiten ist der erste Schritt.

Schritt 2 - Nutzungsabsicht klären: Wollen Sie einen Kaminofen einbauen? Dann kann der Schornstein nach Prüfung durch den Schornsteinfeger weiter genutzt werden. Soll der Schornstein dauerhaft außer Betrieb, ist die fachgerechte Stillegung die einfachste Variante.

Schritt 3 - Bauliche Prüfung bei Rückbau: Falls Rückbau geplant: Statiker einschalten, wenn der Schornstein in tragende Strukturen eingebunden ist. Dachdeckerarbeiten (Abdichtung der Schornsteinöffnung) und ggf. Putzarbeiten an betroffenen Wänden einplanen.

Wenn Sie wissen möchten, wie sich der Zustand Ihrer Heizung und etwaige Schornstein-Bauarbeiten auf den Marktwert Ihrer Immobilie in Herpersdorf auswirken: Das Wertermittlungs-Tool von leadmarkt.ch liefert eine kostenlose, datenbasierte Ersteinschätzung.

Schritt 4 - Baugenehmigung prüfen: Bei Rückbau des Schornsteins ist in Bayern ab einer bestimmten Eingriffsgröße eine Baugenehmigung erforderlich. Kleine Außenschornsteine unterhalb von Gebäudeoberflächenmaßen können unter privilegierte Maßnahmen fallen. Im Zweifel Voranfrage beim Baurechtsamt der Stadt Nürnberg oder beim Landratsamt.

Schornsteinzustand vor der Entscheidung prüfen

Bevor Sie entscheiden, ob Ihr Schornstein erhalten oder zurückgebaut wird, sollte sein Zustand fachlich bewertet werden. Typische Schäden an alten Schornsteinen:

Schäden an der Innenauskleidung (Schamotte-Ausmauerung): Risse in der Auskleidung können dazu führen, dass Heizgase ins Mauerwerk entweichen. Solche Schäden machen den Schornstein für die Nutzung unbrauchbar und erfordern entweder Reparatur (Edelstahlauskleidung, 500-2.000 Euro) oder Rückbau.

Feuchtigkeit und Schimmel: Ein ungenutzter, nicht ordnungsgemäß verschlossener Schornstein zieht Feuchtigkeit an. Im Schornsteinmauerwerk und in angrenzenden Wänden kann Schimmel entstehen. Das ist kein kosmetisches Problem - Schimmel muss saniert werden.

Standsicherheit bei Außenschornsteinen: Ältere Außenschornsteine aus den 1950er-1970er Jahren können durch Frost-Tau-Wechsel Risse im Mauerwerk haben. Bei der Schornsteinfeger-Begehung wird die Standsicherheit geprüft; bei Zweifeln ist ein Gutachter hinzuzuziehen.

Eine vollständige Schornstein-Bestandsaufnahme durch den zuständigen Bezirksschornsteinfeger kostet 80-200 Euro und gibt die Entscheidungsgrundlage für Rückbau oder Erhalt.

Kaminofen als Sinnvoll-Option: Schornstein weiter nutzen

Der häufigste Anwendungsfall für den Schornstein-Erhalt: Der Einbau eines Kaminofens als ergänzende Wärmequelle und Wohlfühlelement. In Herpersdorf ist diese Lösung beliebt - der Kaminofen dient im Übergangsmonat Oktober und an einzelnen Wintertagen als Ergänzung zur Wärmepumpe und senkt den Stromverbrauch.

Technisch ist der Weg zur Kaminofen-Nutzung klar geregelt: Der Schornsteinfeger prüft, ob der vorhandene Zug für den gewünschten Kaminofen (Leistung, Rauchrohranschluss, Abgastemperatur) geeignet ist. Falls ja, kann der Ofen direkt angeschlossen werden. Falls nein, kann der Schornstein mit einem Edelstahlrohr ausgekleidet werden - Kosten 500-1.500 Euro.

Zu beachten: Kaminöfen unterliegen der 1. BImSchV (Bundesimmissionsschutzverordnung). Neuinstallationen müssen die aktuellen Emissionsgrenzwerte (Feinstaub 40 mg/m³, CO 1.250 mg/m³) einhalten. Das Prüfzeugnis des Ofens und die jährliche Überprüfung durch den Schornsteinfeger sind Pflicht.

Lokale Nuance: Herpersdorf und der Nürnberger Feinstaub-Kontext

Nürnberg-Herpersdorf liegt im Stadtgebiet Nürnberg - einer Stadt, die in bestimmten Winterperioden Feinstaub-Grenzwertüberschreitungen registriert. Der Betrieb von Holzfeuerstätten in Nürnberg ist daher mit erhöhter öffentlicher Aufmerksamkeit verbunden.

Die Stadt Nürnberg hat bisher keine generellen Kaminofen-Betriebsverbote erlassen. Aber: Besonders an Inversionswetterlagen (stabile Hochdrucklage, keine Windvermischung) empfehlen Behörden freiwillige Verzichte auf Festbrennstoff-Feuerstätten. Wer in Herpersdorf eine Wärmepumpe als Hauptheizung betreibt und einen Kaminofen als seltene Ergänzung nutzt, ist rechtlich und ökologisch auf der sicheren Seite.

Der Schornstein als sichtbares Merkmal an Bestandsgebäuden hat in Herpersdorf auch einen Wertaspekt: Viele Kaufinteressenten sehen einen intakten Schornstein mit Kaminofen-Option als positives Merkmal - besonders in der Altersgruppe 45-65, die auf Gemütlichkeit und Rückzugsmöglichkeiten setzt.

Wertsteigerung vs. Rückbauaufwand

Eigentümer, die verkaufen wollen, stellen sich die Frage: Steigert der Schornstein den Wert oder setzt er ihn herab? Eine pauschale Antwort gibt es nicht - es hängt vom Zustand des Schornsteins und der Zielgruppe ab.

Ein intakter, durch den Schornsteinfeger freigegebener Kaminzug ist in der Regel ein Vorteil: Er signalisiert Flexibilität (Kaminofen möglich, Festbrennstoff als Reserve) und wertet die Wohnqualitäts-Wahrnehmung auf. Ein schadhafter, feuchter oder optisch störender Außenschornstein kann hingegen als Kostenfaktor wahrgenommen werden.

Faustregel: Rückbau lohnt sich, wenn der Schornstein baulich problematisch ist oder den Raumgrundriss einschränkt. Erhalt lohnt sich, wenn er nutzbar bleibt oder als Wohnqualitäts-Merkmal fungiert.

Hybridheizung mit Kaminofen: Wärme-Backup für Strommangel-Phasen

Ein zunehmend populäres Konzept in Herpersdorf und anderen Nürnberger Stadtteilen: Die Kombination aus Wärmepumpe als Haupt-Wärmequelle und Kaminofen als saisonale Ergänzung. Diese Hybridlösung bietet mehrere Vorteile.

Im Extremwinter - wenn die Außentemperaturen auf -15 °C oder darunter fallen - sinkt die Effizienz von Luft-Wasser-Wärmepumpen spürbar. Ein Kaminofen kann in diesen wenigen Tagen im Jahr die Wärmepumpe entlasten und den Stromverbrauch reduzieren. Die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe leidet weniger, wenn sie die absolute Spitzenlast nicht alleine tragen muss.

Bei Stromausfällen oder dynamischen Tarifen (Hochpreis-Perioden) bietet ein Kaminofen echte Autarkie. In Herpersdorf, wo viele Eigentümer PV-Anlagen mit Heimspeichern haben, entsteht ein robustes Energie-Ökosystem: PV + Speicher + Wärmepumpe + Kaminofen als Backup.

Wichtig: Der Schornstein muss für den gewählten Kaminofen geeignet sein (Zug, Querschnitt, Abgastemperatur-Klasse). Der Bezirksschornsteinfeger gibt vorab kostenfrei Auskunft, ob der bestehende Zug für den geplanten Ofen taugt oder ob eine Auskleidung erforderlich ist.

Fazit für Eigentümer in Herpersdorf

Die Schornstein-Entscheidung beim Heizungswechsel ist individuell - aber nicht willkürlich. Die fachgerechte Stillegung ist die Mindestanforderung; Rückbau oder Umnutzung sind optionale Schritte mit klaren Kosten-Nutzen-Profilen. In Herpersdorf mit seiner typischen Bestandsgebäude-Struktur ist die Umnutzung für den Kaminofen die häufigste und wirtschaftlichste Option.

Bevor Sie Entscheidungen über Heizungswechsel und Schornstein treffen, empfehlen wir eine aktuelle Marktwerteinschätzung: Das Wertermittlungs-Tool von leadmarkt.ch berücksichtigt Heizungstyp und Ausstattungsmerkmale und gibt Ihnen eine realistische Einschätzung für Ihre Herpersdorfer Immobilie.

Schornstein und GEG: Was beim Heizungstausch zu beachten ist

Das GEG 2024 (Gebäudeenergiegesetz) regelt in § 71 ff. den Heizungsaustausch und stellt bestimmte Anforderungen an die Abgasführung neuer Heizungen. Beim Wechsel von einer Gas-Therme zu einer Wärmepumpe ist kein neuer Schornstein erforderlich - die Wärmepumpe ist nicht abgaspflichtig. Der bestehende Schornstein kann stillgelegt oder für einen Kaminofen umgenutzt werden. Beim Wechsel zu einem Pellet- oder Holzkessel muss der Schornstein für feste Brennstoffe zugelassen sein.

Für Eigentümer in Herpersdorf, die ihren Schornstein auf einen modernen Holzpellet-Kessel umrüsten wollen, ist Folgendes wichtig: Pelletheizungen benötigen niedrigere Abgastemperaturen (60-90 °C) als alte Ölkessel (120-200 °C). Der Schornstein muss ggf. ausgekleidet werden, da bei niedrigen Temperaturen Kondensation entsteht, die den alten Mauerwerk-Schornstein langfristig schädigt. Der Bezirksschornsteinfeger gibt hierfür eine Eignungsbeurteilung ab - meist kostenlos im Rahmen der Annahmebescheinigung für die neue Feuerstätte.

Bezirksschornsteinfeger in Nürnberg-Herpersdorf: Zuständigkeit und Leistungen

Der Bezirksschornsteinfegermeister ist für Herpersdorf als Teil des Nürnberger Stadtgebiets beim Schornsteinfegermeister-Verband Bayern registriert. Der zuständige Bezirksschornsteinfeger für den Nürnberger Nordwesten (Bezirk umfasst Herpersdorf, Thon, Buch) führt folgende Pflichtleistungen durch:

LeistungRechtsgrundlageHäufigkeit
FeuerstättenschauSchfHwGalle 3-5 Jahre je Heizungsart
Abnahme neuer FeuerstättenBaySchfG, § 14aeinmalig bei Einbau
Emissionsmessung (1. BImSchV)1. BImSchVbeim Einbau + alle 2 Jahre
Ausstellung FeuerstättenbescheidSchfHwG § 4nach jeder Schau
Kehrpflicht (bei Festbrennstoff)SchfHwG1-3 × jährlich

Wer in Herpersdorf eine neue Feuerstätte (Kaminofen, Pelletheizung) einbauen möchte, muss die Abnahme durch den Bezirksschornsteinfeger vor der ersten Inbetriebnahme durchführen lassen. Eine Inbetriebnahme ohne Abnahme verstößt gegen § 14a SchfHwG und kann den Versicherungsschutz der Wohngebäudeversicherung gefährden.


Erstellt von der my-home.de Redaktion in Zusammenarbeit mit regionalen Immobilien-Analysten. Stand der Daten: Q2 2026.

Häufige Fragen

Muss der Schornstein beim Wechsel auf Wärmepumpe zurückgebaut werden?

Nein, ein gesetzlicher Rückbau-Zwang besteht nicht. Eigentümer können den Schornstein erhalten - auch wenn er nicht mehr für Heizungszwecke genutzt wird. Aufgabe des Schornsteinfegers ist es, die sichere Außerbetriebsetzung zu dokumentieren. Ein Rückbau ist nur nötig, wenn bauordnungsrechtliche Anforderungen (z.B. Abstandsflächen) dies erzwingen.

Was kostet der Rückbau eines Schornsteins?

Der Rückbau eines typischen Kaminzuges in einem Einfamilienhaus kostet 2.000-8.000 Euro, je nach Lage, Höhe und Schornstein-Typ. Innen-Schornsteine sind teurer im Rückbau als Außenschornsteine. Hinzu kommen Kosten für Dachdeckerarbeiten und bauliche Wiederherstellung.

Kann ich den Schornstein für einen Kaminofen weiter nutzen?

Ja. Ein vorhandener Kaminzug kann nach dem Heizungswechsel für einen Kaminofen, Kaminofen mit Wassertasche oder eine Pellet-Einzelraumfeuerstätte weiter genutzt werden. Der Schornsteinfeger muss die Eignung des vorhandenen Zuges für den neuen Feuerstättentyp prüfen und freigeben.

Was ist eine Trockenlegung des Schornsteins und wann ist sie nötig?

Bei Außerbetriebsetzung eines Schornsteins muss dieser so verschlossen werden, dass kein Niederschlag eindringen und keine Luftströmungen im Gebäude entstehen können. Das nennt sich Trockenlegung oder fachgerechte Stillegung. Kosten: 200-600 Euro durch den Schornsteinfeger.

Verliere ich bei Rückbau des Schornsteins Wohnfläche oder Raumhöhe?

Beim Rückbau eines Innen-Schornsteins gewinnen Sie in den betroffenen Räumen Fläche zurück - je nach Schornstein-Querschnitt 0,1-0,3 m² pro Etage. Das ist gestalterisch oft ein Vorteil, da die Querschnitte mitten in Räumen stören können. Der Rückbau muss nach BayBO genehmigt werden, wenn tragende Strukturen betroffen sind.

Verantwortliche Redaktion

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Inhalte recherchiert und geprüft durch das Experten-Netzwerk von my-home.de - spezialisiert auf Immobilienverkauf, Bewertung und Marktanalyse in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Roth.
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Hinweis zum Inhalt

Dieser Ratgeber-Beitrag dient der allgemeinen Information rund um den Immobilienmarkt in Nürnberg und Umgebung. Er ersetzt keine individuelle Steuerberatung, keine Rechtsberatung und keine fachkundige Wertermittlung im Einzelfall. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich bitte an einen Steuerberater, Rechtsanwalt oder einen zertifizierten Sachverständigen.

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Stand des Artikels: 28. Juni 2026

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