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Anrufen - 0911 / 88 18 73 80Zwischen einem Siedlungshaus in Pfaffenhofen und einem Walmdachhaus in Wolkersdorf liegen bei gleicher Wohnfläche schnell 150.000 Euro. myhome ermittelt, wo Ihre Immobilie in Schwabach steht: kostenfrei online in wenigen Minuten oder mit Gutachten vor Ort.
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Bestandswerte Stand Q1 2026, Durchschnitt über alle Lagen. Einzelne Stadtteile weichen deutlich ab.
Blattgold aus Schwabach klebt auf der Kuppel des Invalidendoms in Paris und auf dem Goldenen Dachl in Innsbruck. Die Goldschläger haben der Stadt ihren Beinamen gegeben. Der Wohlstand der gut 41.000 Einwohner kommt heute allerdings von woanders: aus der S-Bahn nach Nürnberg, aus Arbeitgebern wie Apollo-Optik und Ribe, aus einer Altstadt, die den Krieg unbeschadet überstanden hat. Genau diese Mischung bestimmt, was ein Haus oder eine Wohnung in Schwabach 2026 wert ist. Und sie erklärt, warum die Spanne so breit ist: Ein Einfamilienhaus kostet im Bestand zwischen 2.400 und 4.500 EUR/m², im Schnitt 3.300 EUR/m². Zwischen einem Siedlungshaus in Pfaffenhofen und einem Walmdachhaus in Wolkersdorf liegen bei gleicher Wohnfläche leicht 150.000 Euro.
myhome ermittelt Immobilienwerte in Schwabach seit 2014. Diese Seite erklärt, wie ein belastbarer Wert zustande kommt, welche Zahlen der Gutachterausschuss liefert, wann die kostenfreie Online-Wertermittlung reicht und wann Sie den Sachverständigen brauchen.
Der Gutachterausschuss der Stadt Schwabach veröffentlicht die Bodenrichtwerte, aus denen sich der Grundstücksanteil jedes Werts ableitet. Sie reichen 2026 von 180 EUR/m² in den dörflichen Ortsteilen bis 850 EUR/m² in den besten Wohnlagen, der Mittelwert liegt bei rund 380 EUR/m². Zum Vergleich: In Nürnberg liegt der Durchschnitt bei 720 EUR/m², in Roth bei 320 EUR/m². Schwabach ist damit die günstigere Alternative zur Großstadt, aber längst kein Billigmarkt mehr.
Eigentumswohnungen werden im Bestand zwischen 2.100 und 4.800 EUR/m² gehandelt, der Durchschnitt liegt bei 3.400 EUR/m². Das obere Ende erreichen sanierte Altstadtwohnungen und Neubauten der letzten zehn Jahre mit Aufzug und Tiefgarage. Am unteren Ende stehen unsanierte Wohnungen aus den 1960er und 1970er Jahren in den Geschossbauten am Stadtrand. Die Mieten bewegen sich zwischen 7,20 und 12,00 EUR/m² im Monat, im Mittel 8,90 EUR/m². Der Trend zeigt seit 2024 wieder nach oben, getragen von Pendlern, denen Nürnberg zu teuer geworden ist, und von Familien aus dem Landkreis Roth, die näher an die Stadt wollen.
Reihenhäuser und Doppelhaushälften, in Schwabach ein großes Segment aus den Baujahren 1960 bis 1995, liegen zwischen den beiden Spannen: etwa zehn Prozent unter dem Preis eines freistehenden Hauses gleicher Wohnfläche, dafür mit deutlich weniger Grund. Neubau ist in Schwabach knapp. Die wenigen Baugebiete der letzten Jahre wurden schnell verkauft, und ein neues Einfamilienhaus mit Grundstück liegt selten unter 5.000 EUR/m². Das stützt den Bestand: Wer ein gepflegtes Haus aus den 1990er Jahren verkauft, konkurriert kaum mit Neubau.
Was diese Zahlen für eine konkrete Immobilie bedeuten, entscheidet die Lage innerhalb der Stadt. Schwabach ist klein genug, dass jeder Ortsteil seinen eigenen Ruf hat, und groß genug, dass sich diese Unterschiede in Euro messen lassen.
myhome rechnet mit Lagefaktoren, die auf die Stadtwerte aufgeschlagen oder von ihnen abgezogen werden. Gehobene Lagen liegen etwa 15 Prozent über dem Schnitt, preisgünstige etwa 15 Prozent darunter. Dazwischen liegt der Standardmarkt, in dem die Stadtwerte fast unverändert gelten.
Nördlich der Kernstadt, Richtung Nürnberg, liegt die Ecke, in der Schwabach am teuersten ist. Wolkersdorf hat sich seit den 1990er Jahren zur bevorzugten Wohnlage entwickelt: freistehende Einfamilienhäuser auf 600 bis 900 m² Grund, ruhige Straßen, der Reichswald vor der Tür und die Auffahrt zur A6 in wenigen Minuten. Einfamilienhäuser liegen hier bei rund 2.750 bis 5.200 EUR/m², im Schnitt etwa 3.800 EUR/m². Die Bodenrichtwerte erreichen bis zu 1.000 EUR/m². Wer die Zahlen für den Ortsteil im Detail braucht, findet sie im Marktbericht Wolkersdorf.
Limbach und Forsthof teilen diesen Charakter, mit einem Unterschied: Limbach hat mehr Bestand aus den 1960er und 1970er Jahren, Forsthof mehr Neubau aus den 2000ern. Für die Bewertung heißt das: In Limbach entscheidet der Modernisierungsstand über den Preis, in Forsthof die Ausstattung und die Grundstücksgröße.
Der Königsplatz mit seinen Barockfassaden ist das Schaufenster der Stadt. Wohnungen in der Altstadt haben einen eigenen Markt. Wer hier kauft, will das Ambiente und zahlt für sanierte Wohnungen mit Stuck und Dielen Preise am oberen Rand der Spanne. Gleichzeitig steht ein großer Teil der Altstadt unter Denkmalschutz, was jede Modernisierung genehmigungspflichtig und teurer macht. Der Gutachter muss beides gegeneinander abwägen, und Parkplätze sind ein eigenes Kapitel: Ein Stellplatz in der Altstadt ist ein Verkaufsargument, das in Wolkersdorf niemand erwähnen würde.
Rund um den Bahnhof und entlang der Nürnberger Straße liegt der Standardmarkt: Mehrfamilienhäuser aus den 1950er bis 1980er Jahren, Reihenhäuser der Nachkriegszeit, gemischte Nutzung mit Läden im Erdgeschoss. Hier gelten die Stadtdurchschnitte fast eins zu eins.
Im Süden und Westen wird Schwabach ländlich. Pfaffenhofen ist der größte dieser Ortsteile, mit Einfamilienhäusern aus den 1970er bis 1990er Jahren und einer Nachbarschaft, in der man sich kennt. Die Preise liegen etwa 15 Prozent unter dem Stadtschnitt, Einfamilienhäuser bei rund 2.050 bis 3.850 EUR/m². Dafür gibt es größere Grundstücke, und der Bodenrichtwert startet bei 150 EUR/m². Die S-Bahn ist nur mit dem Auto oder dem Bus zu erreichen, was Käufer einpreisen. Details stehen im Marktbericht Pfaffenhofen.
Die Immobilienwertermittlungsverordnung, kurz ImmoWertV 2021, kennt drei Wege zum Verkehrswert, also zum Marktwert nach § 194 BauGB. Welcher passt, hängt vom Objekt ab, nicht vom Wunsch des Eigentümers. Ein guter Gutachter rechnet oft zwei Verfahren parallel und prüft, ob die Ergebnisse zusammenpassen.
Für Eigentumswohnungen, Reihenhäuser und unbebaute Grundstücke gilt das Vergleichswertverfahren. Es fragt schlicht: Was haben ähnliche Objekte in der Nähe zuletzt gekostet? Die Kaufpreissammlung des Gutachterausschusses ist die Quelle, ergänzt um die Angebotsdaten, die myhome laufend auswertet.
Beispiel: eine 78 m² große Dreizimmerwohnung aus dem Jahr 1994, dritter Stock, Balkon nach Westen, Tiefgaragenplatz. Im vergangenen Jahr wurden in Schwabach vergleichbare Wohnungen zwischen 3.200 und 3.700 EUR/m² verkauft. Der Gutachter setzt Zu- und Abschläge: kein Aufzug minus, neue Fenster 2019 plus, Straßenseite zur Ringstraße minus. Am Ende steht ein Wert um 265.000 Euro. Je mehr echte Verkaufsfälle vorliegen, desto enger wird der Korridor.
Für Einfamilienhäuser gibt es selten genug echte Vergleichsfälle, weil jedes Haus anders ist. Deshalb greift das Sachwertverfahren: Es rechnet aus, was der Neubau des Hauses heute kosten würde, zieht die Alterswertminderung ab und addiert den Bodenwert.
Ein Haus in Limbach, Baujahr 1968, 140 m² Wohnfläche, 720 m² Grund. Die Normalherstellungskosten liegen für diesen Haustyp bei rund 2.100 EUR/m² Bruttogrundfläche. Bei einer Gesamtnutzungsdauer von 80 Jahren und 58 Jahren Alter bleiben rechnerisch 22 Jahre Restnutzungsdauer, es sei denn, Dach, Heizung und Fenster wurden erneuert. Dann verlängert der Gutachter die Restnutzungsdauer, und der Wert steigt spürbar. Den Bodenwert liefert der Bodenrichtwert: 720 m² mal 420 EUR/m² ergibt gut 300.000 Euro. Zuletzt kommt der Sachwertfaktor des Gutachterausschusses, der den rechnerischen Wert an den tatsächlichen Markt anpasst. In Schwabach liegt er für Einfamilienhäuser derzeit nahe 1,0, in Wolkersdorf leicht darüber.
Wer eine vermietete Immobilie besitzt, bekommt den Wert über das Ertragswertverfahren. Es fragt nach den Mieteinnahmen, zieht Bewirtschaftungskosten ab und kapitalisiert den Rest mit dem Liegenschaftszins.
Ein Dreifamilienhaus mit 240 m² Wohnfläche in Bahnhofsnähe erzielt 8,50 EUR/m², also gut 24.000 Euro Jahresmiete. Nach Abzug von Verwaltung, Instandhaltung und Mietausfallwagnis bleiben rund 19.000 Euro Reinertrag. Bei einem Liegenschaftszins von 3,0 Prozent und 40 Jahren Restnutzungsdauer ergibt sich ein Gebäudeertragswert von etwa 380.000 Euro, plus Bodenwert. Mietverträge weit unter Markt drücken diesen Wert sofort, ebenso ein Wohnrecht im Grundbuch.
Die Online-Wertermittlung auf my-home.de ist kostenfrei und dauert wenige Minuten. Sie geben Adresse, Objektart, Wohnfläche, Baujahr und Zustand ein und erhalten einen Preiskorridor auf Basis aktueller Vergleichsdaten aus Schwabach. Das reicht, um ein Gefühl für den Markt zu bekommen, eine Verkaufsentscheidung vorzubereiten oder mit den Geschwistern eine erste Zahl auf dem Tisch zu haben.
Ein Verkehrswertgutachten ist etwas anderes. Ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger kommt zum Vor-Ort-Termin, misst nach, sichtet Bauakte, Grundbuch und Baulastenverzeichnis und schreibt 40 bis 80 Seiten. Das kostet 0,5 bis 1,5 Prozent des Werts, in Schwabach meist 1.500 bis 3.000 Euro, und dauert zwei bis vier Wochen. Dafür ist das Ergebnis gerichtsfest und wird vom Finanzamt anerkannt. Dazwischen liegt das Kurzgutachten für 300 bis 800 Euro: Vor-Ort-Termin, zehn bis fünfzehn Seiten, gut für die Einigung innerhalb der Familie, aber nicht vor Gericht.
Als Faustregel: online für die Orientierung, Kurzgutachten für die Einigung, Vollgutachten für Behörde und Gericht. Wer nach der Online-Wertermittlung eine persönliche Einschätzung wünscht, bekommt einen Besichtigungstermin mit unserem Partner vor Ort, Davis & Partner in Nürnberg. Die Vor-Ort-Bewertung ist für Eigentümer, die einen Verkauf erwägen, ebenfalls kostenfrei.
Das Baujahr ist die erste Frage jedes Gutachters, aber nicht die entscheidende. Ein Haus von 1965 mit neuer Heizung, gedämmtem Dach und dreifach verglasten Fenstern hat mehr Restnutzungsdauer als ein unberührtes Haus von 1985. Der Energieausweis macht das sichtbar: Klasse C oder besser bringt in Schwabach einen Aufschlag von fünf bis zehn Prozent, Klasse G oder H einen Abschlag, weil Käufer die Sanierung durchrechnen und die Heizungsfrage nach dem Gebäudeenergiegesetz einpreisen.
Lärm ist ein Thema entlang der B2, an der A6, die südlich an der Stadt vorbeiführt, und an der Bahnlinie. Ein Haus mit den Gleisen im Garten verliert gegenüber der ruhigen Parallelstraße acht bis fünfzehn Prozent. Hochwasser spielt an Rednitz und Schwabach eine Rolle: Grundstücke im festgesetzten Überschwemmungsgebiet werden mit Abschlag bewertet, und die Elementarversicherung ist teuer oder gar nicht zu bekommen. Das Wasserwirtschaftsamt weist die Gebiete aus, der Gutachter prüft sie.
Denkmalschutz betrifft die Altstadt und einige Höfe in den Ortsteilen. Er kann steuerlich helfen, macht aber jede Sanierung genehmigungspflichtig. Erbbaurecht ist in Schwabach seltener als in Nürnberg, kommt aber bei kirchlichen Grundstücken vor. Bei einer Restlaufzeit unter 30 Jahren sinkt der Wert deutlich, weil die Finanzierung schwierig wird.
Ein Sonderfall, der in Schwabach häufig vorkommt: das große Grundstück mit Bauland-Reserve. Viele Häuser aus den 1960er Jahren stehen auf 900 oder 1.000 m² Grund, und wenn der Bebauungsplan eine zweite Bauzeile zulässt, ist der hintere Teil des Gartens mehr wert als das Haus davor. Der Gutachter prüft das über den Bebauungsplan und die Erschließung. Eigentümer, die davon nichts wissen, verschenken beim Verkauf schnell 100.000 Euro.
Auf der Habenseite stehen in Schwabach ein Grundstück über 600 m² in Wolkersdorf oder Limbach, ein Stellplatz in der Altstadt und die fußläufige Nähe zur S-Bahn. Die S2 bringt Pendler in rund 20 Minuten zum Nürnberger Hauptbahnhof. Wer den Bahnhof zu Fuß erreicht, hat ein Argument, das Käufer aus Nürnberg sofort verstehen.
Ein großer Teil der Bewertungsanfragen aus Schwabach hat nichts mit einem Verkauf zu tun. Das Finanzamt bewertet geerbte Immobilien nach dem Bewertungsgesetz, typisierend und meist zu hoch, weil es weder den Sanierungsstau noch die Lärmlage kennt. Ein Verkehrswertgutachten nach § 198 BewG kann den Ansatz korrigieren und Erbschaftsteuer sparen. Bei drei Geschwistern, die ein Haus in Limbach erben, ist das Gutachten oft die einzige Zahl, auf die sich alle einigen können. Mehr dazu im Ratgeber Erbschaft.
Bei einer Scheidung geht es um den Zugewinnausgleich. Der Wert zum Stichtag der Zustellung des Scheidungsantrags entscheidet, und beide Seiten haben gegensätzliche Interessen. Hier braucht es ein gerichtsfestes Gutachten, kein Online-Ergebnis. Dasselbe gilt für Betreuungsfälle, Zwangsversteigerungen und die Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft, die sich nicht einig wird.
Der Verkauf ist der dritte Anlass, und hier kommt es weniger auf Gerichtsfestigkeit an als auf Marktnähe: Was zahlt ein Käufer in Schwabach heute? Die Online-Wertermittlung und die Marktanalyse von myhome liefern die Zahl. Die Vermarktung übernimmt anschließend unser Partner Davis & Partner. Wie der Verkauf in der Stadt abläuft, steht auf Immobilie verkaufen in Schwabach.
Je vollständiger die Akte, desto genauer der Wert und desto kürzer der Termin. Für Häuser braucht der Sachverständige den aktuellen Grundbuchauszug, den Auszug aus dem Liegenschaftskataster mit Flurkarte, die Baugenehmigung mit Bauplänen und Grundrissen, die Wohnflächenberechnung, den Energieausweis und Nachweise über Modernisierungen mit Jahr und Kosten. Dazu eine Auskunft aus dem Baulastenverzeichnis und, falls vorhanden, den Erbbaurechtsvertrag oder den Bescheid zum Denkmalschutz.
Bei Eigentumswohnungen kommen die Teilungserklärung mit Aufteilungsplan, die letzten drei Protokolle der Eigentümerversammlung, der aktuelle Wirtschaftsplan und die Höhe der Instandhaltungsrücklage hinzu. Bei vermieteten Objekten die Mietverträge und eine Aufstellung der Nebenkosten der letzten zwei Jahre.
Fehlt etwas, hilft das Bauamt der Stadt Schwabach mit Akteneinsicht, das Grundbuchamt beim Amtsgericht Schwabach mit dem Auszug. Für die Online-Wertermittlung genügen Adresse, Wohnfläche, Baujahr und ein ehrlicher Blick auf den Zustand.
Wer nur wissen will, wo das eigene Haus steht, startet die kostenfreie Online-Wertermittlung und hat in wenigen Minuten einen Korridor. Wer ein Erbe regelt, eine Scheidung durchsteht oder mit dem Finanzamt verhandelt, braucht den Sachverständigen. Und wer verkaufen will, sollte beides kennen: den Wert und die Käufer, die ihn bezahlen. Für die Nachbarstädte gibt es eigene Seiten, etwa Immobilienbewertung Roth für den Landkreis im Süden. Den Überblick über alle sieben Städte liefert der Bewertungs-Hub.
So läuft die kostenfreie Online-Wertermittlung über my-home.de ab.
Objektart, Wohnfläche, Baujahr, Zustand und Adresse. Das dauert etwa zwei Minuten und braucht keine Unterlagen.
Abgleich mit aktuellen Verkaufsdaten, Bodenrichtwerten und Mieten aus der Mikrolage in Schwabach. Je nach Objekt greift die Logik des Vergleichswert-, Sachwert- oder Ertragswertverfahrens.
Ein belastbarer Wertkorridor erscheint sofort auf dem Bildschirm. Wer einen gerichtsfesten Verkehrswert braucht, bekommt auf Wunsch den Vor-Ort-Termin mit unserem regionalen Partner.
Bestandsobjekte, Stand Q1 2026. Minimum und Maximum beschreiben die Spanne zwischen einfachen und sehr guten Lagen, der Durchschnitt liegt über alle Verkäufe. Trend: steigend.
| Objektart | Minimum | Durchschnitt | Maximum |
|---|---|---|---|
| Eigentumswohnung, EUR/m² | 2.100 | 3.400 | 4.800 |
| Einfamilienhaus, EUR/m² | 2.400 | 3.300 | 4.500 |
| Bodenrichtwert, EUR/m² | 180 | 380 | 850 |
| Kaltmiete, EUR/m² im Monat | 7,2 | 8,9 | 12,0 |
Quelle: Marktbeobachtung myhome, Gutachterausschuss Schwabach, Angebots- und Abschlussdaten der Region. Alle Werte gerundet. Verkaufsseite mit Marktbericht: Immobilie verkaufen in Schwabach
Sechs Gründe, die den Unterschied zu Portalschätzungen und Hausnummern aus der Nachbarschaft ausmachen.
Angebotspreise auf Portalen liegen in der Region oft 5 bis 12 Prozent über dem, was am Ende beurkundet wird. Wir rechnen mit Abschlüssen, Bodenrichtwerten und Mieten.
Zwischen zwei Straßenzügen können 800 EUR/m² liegen. Unsere Marktanalysen kennen die Unterschiede zwischen Erlenstegen und Langwasser, Dambach und Hardhöhe.
Sie erfahren, ob Vergleichswert, Sachwert oder Ertragswert angesetzt wurde und warum. Keine Black Box, keine Zahl ohne Herleitung.
Der Wertkorridor kommt in Minuten. Für Erbauseinandersetzung, Scheidung oder Finanzamt vermitteln wir das Verkehrswertgutachten mit Ortstermin.
Die Wertermittlung verpflichtet zu nichts. Viele Eigentümer nutzen sie nur, um zu wissen, wo sie stehen.
my-home.de ist Bewertungs- und Informationsportal, kein Vermittler. Der Wert wird nicht schöngerechnet, um einen Auftrag zu bekommen.
Stadtteil-Silos Schwabach
2 Stadtteile, jeder mit eigenen Quadratmeterpreisen, Bodenrichtwerten und Lage-Einordnung. Von Pfaffenhofen bis Wolkersdorf: Wählen Sie Ihr Viertel.
Bewertung in weiteren Städten: Nürnberg, Fürth, Erlangen, Neumarkt i.d.OPf., Forchheim, Roth oder zur Übersicht Immobilienbewertung.
Verantwortliche Redaktion
myhome Redaktion
Fachlich geprüft von Christoffer Davis, Chef-Analytiker myhome, geprüfter regionaler Immobilienexperte
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